Kettenbrücke Budapest

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Die Kettenbrücke ist eine der unter Touristen beliebtesten kostenlosen Sehenswürdigkeiten in Budapest. Sie war 1849 die erste Brücke über die Donau in Budapest überhaupt. Bis dahin waren Buda und Pest zwei getrennte Städte. Durch die Kettenbrücke verbunden, kam es dann 1872 zur Vereinigung von Buda und Pest zur großen Stadt Budapest.

Der ungarische Graf István Széchenyi hatte die Idee zum Bau einer Brücke im Zentrum von Budapest über die Donau. Kein einfaches Projekt im 19. Jahrhundert, die Donau ist hier über 400 Meter breit. Zwischen 1839 und 1849 wurde die Kettenbrücke schließlich gebaut. Auf Ungarische heißt die Brücke zu Ehren des Erbauers noch heute István Széchenyi-Brücke.

Die Kettenbrücke Budapest ist eine Hängebrücke. Zwei gigantische Pfeiler stehen in der Donau. Die Brücke wird von Ketten gehalten, daher der Name Kettenbrücke. Zweimal wurde die Kettenbrücke grundlegend umgebaut. 1915 wurde sie erweitert. Da die Deutschen beim Abzug aus Budapest 1945 alle Donaubrücken sprengten, musste auch die Kettenbrücke nach dem 2. Weltkrieg neu aufgebaut werden. Dies wurde 1949 vollendet. Seither sieht die Kettenbrücke im Zentrum von Budapest aus wie heute.

Bootstouren auf der Donau in Budapest

Sehr beliebt unter Touristen sind Schiffstouren auf der Donau in Budapest. Es gibt viele verschiedene Angebote. Manche Touristen machen eine einfache 1-Stunden-Rundfahrt, andere eine exklusive Dinnertour mit 4-Gänge-Menu. Sehr viele dieser Touren auf der Donau kann man auf der tollen deutschen Webseite Getyourguide.de buchen.  Link zur Webseite Getyourguide

Die Kettenbrücke ist heute noch eine der wichtigsten der 11 Donaubrücken in Budapest. Vor allem die Lage mitten im Zentrum macht sie so wichtig. Kaum ein Tourist, der die Kettenbrücke nicht einmal überquert. Viele nutzen die Seilbahn zur Budapester Burg, die Talstation ist nur etwa 100 Meter von der berühmten Brücke entfernt. Die Kettenbrücke ist nicht nur eine tolle Sehenswürdigkeit, sondern auch das Wahrzeichen von Budapest.

 

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